Das ELYSION und die Unterwelt – Antike Jenseitsvorstellungen in Dystopien und Endzeit-Szenarien

Elysion – Eine Insel für die Seligen

Das Elysion oder auch die Insel der Seligen. Der Ort, an den jeder Mensch irgendwann gelangen will – an den man gemäß antiker Vorstellung aber nur gelangt, wenn man sich zu Lebzeiten nichts hat zu Schulden kommen lassen. Der place to be wenn man so will. Die Unterwelt der griechischen Mythologie, auch bekannt als Erebos, Orcus oder Hades, stand allen Menschen irgendwann bevor. Ungeachtet des Besitzes oder der Herkunft: Abgesehen von den Göttern selbst oder zu Göttern erhobenen ausgewählten Personen, musste sich früher oder später jeder Sterbliche vor dem Gott der Unterwelt, Hades/Pluto, verantworten.[i] Nach dem Ableben wurden die Seelen der Verstorbenen vom Götterboten Hermes in die Unterwelt geleitet und anschließend, gegen einen entsprechenden Obolus, vom Fährmann Charon über den Strom des Vergessens per Boot zum Hades übergesetzt.[ii]

Die elysischen Gefilde

Im Hades wurden die Seelen vom Herrn der Unterwelt höchstpersönlich nach ihren Taten klassifiziert und ihrem Platz zugewiesen. Die Schlechten fristeten ihr Dasein fortan im Tartaros, dem finstersten Teil der Unterwelt. Hier wurden sie für ihre Sünden bestraft und mussten ewige Qualen für ihre Vergehen erleiden.[iii] Der Großteil der Menschen ging jedoch über den Strom des Vergessens (Lethe) als Schatten in die elysischen Gefilde oder Felder ein. Dort empfanden sie weder Kummer noch Schmerz, doch auch kein vollkommenes Glück. Nur die besonders Reinen unter ihnen wurden mit ewiger Glückseligkeit belohnt und gelangten auf die Insel der Seligen: Das Elysion.[iv] Übertroffen wurde ein Dasein im Elysion lediglich von der Aufnahme in den Kreis der Götter selbst und einem Leben im Olymp. Dies war aber nur einigen wenigen ausgewählten Helden vergönnt.[v] Das Bekannteste Beispiel wäre Herkules. Die Götter waren im Allgemeinen recht sparsam darin, ein solches Angebot auszusprechen.

Das ewige Elysion im heutigen Sprachgebrauch

Noch heute findet sich die griechische Bezeichnung eines paradiesischen Ortes und auch seine latinisierte Form, Elysium oder Campus Elysius, in unserem Sprachgebrauch. Man denke nur an die berühmte Pariser Prachtstraße Avenue des Champs-Élysées, die „Allee der elysischen Felder“, die geradewegs zum Eifelturm führt. Auch Orte werden bisweilen gerne mit der Bezeichnung geschmückt. Beispielsweise tragen diverse Regionen auf dem Mars die Bezeichnung Elysium im Namen.[vi] Die Anziehungskraft hat sich offenbar bis heute gehalten und das Elysion seit der Antike nichts von seiner Strahlkraft eingebüßt, wie auch Schiller beweist, wenn er in seinem Gedicht Ode an die Freude eine „Tochter aus Elisium“ auftreten lässt.

Das Elysion in der griechisch-römischen Mythologie

„Uns erwartet der erdumfließende Ozean: Zu den Gefilden, zu den glückseligen Gefilden wollen wir eilen und zu den reichen Inseln, wo ungepflügt das Land jährlich Getreide hergibt, ungestutzt ständig der Weinstock blüht, der junge Zweig des nie täuschenden Ölbaums keimt, die reife Feige ihren eigenen Baum schmückt, Honig aus der hohlen Steineiche fließt und von hohen Bergen das Wasser rasch mit rauschenden Füßen herabspringt. Dort kommen unaufgefordert die Ziegen zu den Melkeimern, […]. Jupiter hat diese Küsten für ein frommes Volk abgesondert […].“[vii]

So beschreibt der römische Dichter Horaz die elysische Insel. Als einen Ort, an dem – im wahrsten Sinne des Wortes – Milch und Honig fließen. Ähnliche Beschreibungen finden sich auch bei Vergil. Dieser führt zudem aus, dass sämtliche illustre Gestalten und Helden der griechisch-römischen Sagenwelt hier ihre letzte Ruhe finden.[viii]

Geheimer Eingang zu einer verborgenen Parallelwelt

All die verschiedenen Versionen eint, dass die gesamte Unterwelt gewissermaßen eine Parallelwelt darstellt, die klar vom Reich und von der Wirklichkeit der Lebenden abgegrenzt ist. Den Toten und den Lebenden ist jeweils ein eigenes Reich vorbehalten. Den Beschreibungen nach äußert sich diese strikte Grenzziehung auch räumlich. Ein geheimer Eingang führt an diesen düsteren Ort unter der Erde, für dessen Erreichen man dorthin hinabsteigen müsste.[ix] So berichtet Vergil, Aeneas sei seiner Führerin, der Seherin Sibylle, einst „in den klaffenden Schlund“ gefolgt, von wo aus „der Weg hinab zu den Fluten des Unterweltflusses Acheron“ führte.[x] Bei Hesiod heißt es, dass ein Bronze-Amboss ganze zehn Tage bräuchte, um von der Erde bis in die Tiefen des Tartaros zu fallen.[xi]

Die Unterwelt – Ein Ort der Gegensätze

Das Unbekannte, die Ungewissheit, die Finsternis – all das trägt nicht wirklich dazu bei, den Hades als erstrebenswerten Aufenthaltsort für das restliche Dasein anzusehen. Kein Wunder also, dass die elysischen Felder oder sogar die Insel der Seligen so paradiesisch erschienen …

Die Unterwelt selbst war eben ein Kontrastprogramm, auch in sozialer Hinsicht: Es herrschte eine streng klassifizierte Gesellschaft vor, in der sich der Status eines einzelnen Menschen an dessen Taten zu Lebzeiten orientierte.

Der Inbegriff eines schlechten Ortes

Vor allem das Science-Fiction-Genre scheint oft antike Jenseitsvorstellungen und diverse Entwürfe der Unterwelt mit einzubeziehen. Ganz besonders bei Dystopien und ihrer Darstellung einer negativen und pessimistischen Zukunftsvision ist der Rückbezug auf die Antike äußerst präsent. Dabei entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass gerade in nahen oder fernen Zukunftsvisionen wieder auf die Antike zurückgegriffen wird. Trotzdem ist der Rückgriff auf mehrere tausend Jahre alte Jenseitsvorstellungen für die Inszenierung eines Endzeit-Szenarios dennoch irgendwie auch einleuchtend: Zunächst entstammt nämlich schon der Genre-Begriff selbst dem Griechischen (Dys = schlecht; tópos = Ort) und beschreibt im Grunde einfach einen schlechten Ort. Zudem passen zu einem apokalyptischen oder post-apokalyptischen Setting, das soziale Missstände und die Endlichkeit des menschlichen Lebens thematisiert, Jenseitsvorstellungen mit einer langen Tradition.

Das Elysion in futuristischen Dystopien

Für die Menschheit war und ist, damals wie heute, in solch düsteren Szenarien die Hoffnung umso wichtiger. Eine Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod, die Überwindung von Schmerzen und Leid und ein Dasein an einem paradiesischen Ort, isoliert von einer wenig lebenswerten Außenwelt. All das verspricht das Elysion der griechisch-römischen Mythologie. Insofern werden offenbar einige Elemente gerne für futuristische Inszenierungen verwandt: Die Idee eines, nach außen hin abgeschirmten und exklusiven, Ortes für eine elitäre Gesellschaft, die den Tod durch medizinischen Fortschritt, ein überlegenes Gesundheitswesen, Technologie und nicht zuletzt Reichtum überwunden hat, ist anscheinend ein Evergreen dystopischer Zukunftsvorstellungen. In diversen Filmen existiert ein reiner, nicht verseuchter Ort, der sich drastisch von der in Trümmern liegenden Erde abhebt und den es zu erreichen gilt.

Elysium (2013)

Besonders deutlich wird diese Anbindung im Science-Fiction-Film Elysium aus dem Jahr 2013, nicht nur wegen des Titels, der gleichwohl aber natürlich direkt den Ursprung der Filmidee verdeutlicht. Wir schreiben das Jahr 2154: Der Planet Erde ist völlig ruiniert, überbevölkert und in einem desolaten Zustand. Ressourcen sind knapp, die medizinische Versorgung mangelhaft. Wer es sich leisten konnte hat die Erde längst verlassen und lebt in einer exklusiven und luxuriösen Raumstation – Elysium. Hier fehlt es an nichts und die ausgezeichnete medizinische Versorgung ermöglicht im Prinzip ein ewiges Leben. Der Zugang zu Elysium ist jedoch beschränkt, jeder Bürger und jede Bürgerin ist registriert und eine Immigration von Erdenbewohnern ist definitiv nicht vorgesehen – eine Gesellschaft zweier Klassen.

Antike und futuristische Klassengesellschaften – Das Elysion als erklärtes Ziel

Laut Regisseur Neill Blomkamp ein Verweis auf die wachsende soziale Ungerechtigkeit der heutigen Gesellschaft.[xii] Eventuell darüber hinaus aber auch ein Verweis auf die Klassengesellschaft der römischen Antike. Getrieben von Armut und Verzweiflung versuchen immer wieder Menschen von der Erde nach Elysium zu gelangen. So auch der Arbeiter Max, der nach einem Arbeitsunfall mit radioaktiver Strahlung nur noch fünf Tage zu leben hat. Für ihn stellt Elysium mit seinen medizinischen Möglichkeiten daher die buchstäblich letzte Chance dar.

Metropolis Elysion Elysium
Photo: Michael Kleu

Metropolis (1927)

Ein ähnliches Szenario entwirft auch der Stummfilmklassiker Metropolis von Fritz Lang aus dem Jahr 1927. Auch hier stellt der Titel einen direkten Bezug zur Antike her und auch hier wird eine Klassengesellschaft entworfen. In der Stadt Metropolis fristen Arbeiter tief unter der Erde ein tristes und schlichtes Dasein, die reichen Bürgerinnen und Bürger leben privilegiert hoch über der Oberfläche von Metropolis. Vielleicht ebenfalls eine Anspielung auf die Aufteilung der Unterwelt in ein Elysion, die elysische Felder und den Tartaros in der griechisch-römischen Mythologie. Zumindest aber ein Bezug auf die antike Vorstellung, dass der Hades eben unter der Erdoberfläche liegen müsse. Die Hauptfigur des Films und selbst privilegierter Bürger der Oberstadt, Fredersen, muss für einen Besuch der Arbeiterstadt dorthin hinabsteigen. Ähnlich Orpheus, Aeneas, Herkules und den anderen mythologischen Heroen, für die der Besuch des Hades ebenfalls einen Abstieg in die Tiefe bedeutete.[xiii]

Oblivion (2013) & The 100 (2014-2020)

Der Abstieg von einem über der Erde thronenden Ort auf eine nicht lebenswerte Erde scheint ein beliebtes Motiv zu sein: Auch in Oblivion ist unser Planet fast vollständig zerstört und liegt in Trümmern. Gefährliche Aliens haben sich stattdessen auf der Erde niedergelassen. Die verbliebende Menschheit lebt in schwebenden Städten. Nur einige wenige Mutige wagen sich noch hinab, um nach Wertgegenständen zu suchen oder Reparaturen am Verteidigungssystem vorzunehmen. In der Serie The 100 haben sich die Menschen ebenfalls ein Refugium über der Erde geschaffen. Allerdings werden dort langsam aber sicher die Ressourcen knapp. Daher werden 100 jugendliche Straftäter zur Erde hinunter entsandt, um herauszufinden, ob die Erde wieder bewohnt werden könnte. Dort leben nur noch die sogenannten Grounder, also der Teil der Bevölkerung, der auf der Erde überlebt hat.

The 100 Elysion Elysium
Photo: Uwe Teichmann

Cloud Atlas (2012)

Der aus verschiedenen Einzelgeschichten aus verschiedenen Jahrhunderten bestehende Film Cloud Atlas greift in der Handlung aus dem Jahr 2144 ebenfalls wörtlich das Elysion auf: Das koreanische Neo-Seoul der Zukunft wird von einer herrschenden Oberschicht, bestehend aus Fabrikanten, und Arbeitern, die den Status von Sklaven haben, bevölkert. Letztere wurden eigens für die Arbeit erschaffen und gelten an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz als Inventar. Sie sehen alle gleich aus und werden daher als Duplikanten bezeichnet. Als Belohnung für ein gehorsames Arbeitsleben nach zwölf Jahren Dienst wird ihnen ein Leben im paradiesischen Elysium in Aussicht gestellt. Ein Regelverstoß hat indes die sofortige Tötung zur Folge. Der weibliche „Duplikant“ Sonmi~451 erfährt, dass das versprochene Elysium nur eine Illusion ist und die Tötung der Duplikanten nach Dienstende bereits feststeht.

Elysion Elysium Cloud Atlas
Photo: Roman Haenßgen

Die Insel (2005)

Im Jahr 2019 bewohnt Lincoln Six-Echo gemeinsam mit anderen Menschen einen sterilen Komplex unter der Erde. Der Grund: Die Welt wurde einst durch eine große Epidemie zerstört. Sie gilt seither als lebensfeindlich und nicht mehr bewohnbar. Die Bewohnerinnen und Bewohner des unterirdischen Komplexes sind die einzigen Überlebenden dieser Katastrophe. Ab und an stoßen jedoch Neuankömmlinge dazu, die sich bisher auf der Erde durchschlagen konnten. Es existiert allerdings noch ein letzter sauberer Ort auf der Erde, der daher das Ziel aller Wünsche und Sehnsüchte der Bewohner ist – die sogenannte Insel. In einer wöchentlichen stattfindenden Lotterie bestimmt scheinbar der Zufall, wer die Reise an diesen paradiesischen Ort gewonnen hat.

Das Elysion als Utopie

Lincoln Six-Echo findet heraus, dass es sich bei alldem um eine einzige große Lüge handelt und sie alle in Wahrheit Klone reicher Erdenbürger sind. Diesen dienen sie als menschliche Ersatzteillager. Der Hauptgewinn, die Reise zur Insel, bedeutet, dass eben diese Ersatzteile nun benötigt werden – das Todesurteil des jeweiligen Klons. Hier wäre das Elysion nur eine Utopie und würde, wie im Falle von Cloud Atlas, genau das Gegenteil von einem Leben im Paradies bedeuten.

Fazit – Politische Themen in fantastischer Aufmachung

Die Beliebtheit des Genres der Dystopie beziehungsweise der Antiutopie scheint mit Zeiten großer Veränderungen, Unsicherheit und richtungsweisenden Entscheidungen einher zu gehen. Die Darstellung einer düsteren Zukunftsvision bietet die Möglichkeit, aktuelle soziale Missstände anzusprechen und zu kritisieren. Man kreiert einerseits scheinbar den perfekten Ort, indem unter anderem antike Vorstellungen von Glück und der Befreiung vom Leid aufgegriffen werden, und drückt es durch Technologie, Luxus oder medizinischen Fortschritt aus. Andererseits wird dieser Utopie ein drastisches Gegenteil vorgehalten. Zu einem solchen apokalyptischen oder post-apokalyptischen Setting, das die Vergänglichkeit und Endlichkeit des menschlichen Lebens thematisiert, passt ein Rückgriff auf Jenseitsvorstellungen mit einer langen Tradition.

Anmerkungen

Fußnoten 1-5

[i] Ovid, Metamorphosen 10, 32-34.

[ii] Vergil, Aeneis 6, 372 ff.

[iii] „Hier ist der Ort, wo sich der Weg nach zwei Seiten hin teilt: Auf dem, der rechts zur Stadt des gewaltigen Pluto führt, kommen wir ins Elysium. Der linke hingegen vollzieht an den Bösen die Strafe und bringt sie in den ruchlosen Tartarus.“ […] Von dort hört man Stöhnen und Klatschen grausamer Schläge, dann Klirren von Eisen und Rasseln schleppender Ketten. Aeneas blieb stehen und vernahm den Lärm voller Entsetzen. „Was für Verbrecher sind dort? […] “ Da hob die Seherin so an: „Ruhmreicher Führer der Troer, kein Schuldloser darf die unheilvolle Schwelle betreten; […] Einen gewaltigen Felsblock wälzen die einen, andere sind mit ausgerenkten Gliedern in die Speichen eines Rades geflochten. […] Doch hätte ich auch hundert Zungen und hundert Münder und eine Stimme wie Stahl, so könnte ich doch nicht alle Arten der Verbrechen beschreiben und alle Strafen der Reihe nach nennen.“: Vergil, Aeneis 6, 540 ff.; Ovid, Metamorphosen 10, 41-44.

[iv] Vergil, Aeneis 6, V. 540-543 und V. 633 ff.

[v] Unter anderem Herakles, Aeneas und Orpheus.

Fußnoten 6-10

[vi] URL: https://mars.nasa.gov/resources/6056/elysium/ (abgerufen am 09.01.2021).

[vii] Quitus Horatius Flaccus, Epoden 16, 41 ff., in: Holzberg, Niklas (hgg. und übers.): Horaz. Sämtliche Werke, lat.-dt., Sammlung Tusculum, Berlin/Boston 2018, S. 227 f.

[viii]  Vergil, Aeneis 6, 637 ff.

[ix] Lieber Sohn, wie kamst du hinab ins nächtliche Dunkel, Da du noch lebst? Denn schwer wird Lebenden dieses zu schauen. […]: Homer, Odyssee 11, 155-159; Ovid, Metamorphosen 10, 10-15 und 53-55.

[x] Vergil, Aeneis 6, 267 ff.

Fußnoten 11- 13

[xi] Hesiod, Theogonie, 722-725.

[xii] Schwickert, Martin (15.08.2013): Wir befinden uns in einer weltweiten Immigrationskrise. Neill Blomkamps „Elysium“ handelt von der Diskrepanz zwischen Arm und Reich. Die Idee zum Film kam ihm an der US-Grenze zu Mexiko, erzählt der Regisseur im Interview, in: Zeit Online. Abgerufen am 10.01.2021 von https://www.zeit.de/kultur/film/2013-06/neill-blomkamp-elysium-interview.

[xiii] Vergil, Aeneis 6, 267 ff.

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