Wo Medusa über Amazonen herrscht – Antike Einflüsse in Eiichirō Odas „One Piece“, Teil 1

„Reichtum, Macht und Ruhm. Der Mann, der sich dies alles erkämpft hat, war Gol D. Roger, der König der Piraten. Als er hingerichtet wurde, waren seine letzten Worte: ‚Ihr wollt meinen Schatz? Den könnt ihr haben… sucht ihn doch. Irgendwo habe ich den größten Schatz der Welt versteckt.‘ Dieser Schatz ist das One Piece. Und er liegt irgendwo auf der Grand Line. Damit brach das große Piratenzeitalter an.“

Seit fast 25 Jahren verfolgen jede Woche Millionen von Fans weltweit die Geschichte von Ruffy, dem Jungen mit dem Strohhut, und seinen Freunden, die in Eiichirō Odas Manga-Reihe One Piece losziehen, um in einer bunten Inselwelt das titelgebende One Piece zu suchen. Neben Seemonstern, Riesen und Geheimorganisationen fehlt auch ein Ausflug in die Antike nicht.

Handlungseinordnung

Die Strohhut-Piraten legen in One Piece 53: Die Veranlagung eines Königs auf einem Archipel an, weil ihr Schiff nur dort für den nächsten Reiseabschnitt vorbereitet werden kann. Allerdings geraten sie in einen Aufruhr; die Marine reibt sie auf und die Crew wird wortwörtlich in alle Winde zerstreut. Ruffy landet nach 2 Tagen ziellosem Flug über das Meer im Herzen einer Insel. Hungrig verschlingt er ein paar Pilze, und schläft ein.

Ihn finden drei Kriegerinnen vom Stamm der Kuja – wörtlich der Neun Schlangen (jap. 九蛇). Da die Pilze aber giftig sind, ist Ruffy nicht nur mittlerweile komatös, sondern sein Körper auch noch überwuchert mit Pilzen. Das allerdings ist gut, denn so erkennen ihn die Kujas nicht als Mann und nehmen ihn mit in ihre Stadt.

Der Umgang mit Männern

Obwohl die antiken Amazonen als Männer hassende Mörderinnen bezeichnet wurden,[1] zeigt sich Amazonenkönigin Hippolyte in der Sage um ihren berühmten Gürtel so freundlich und gesprächsbereit, dass Hera einschreitet, um doch noch Streit vom Zaun zu brechen. Denn eigentlich hätten die kriegerischen Frauen Herkules töten sollen.[2] Aber die Göttin verkannte die Amazonen: in den Versionen der Sage, in denen Theseus seinen Freund Herkules begleitet, ist es sein diplomatisches Auftreten, in den Versionen ohne ihn Herkules‘ herausragendes Heldentum, das Hippolyte veranlasst, ihren Gürtel kampflos abzugeben. Erst Heras Einmischung sorgt für Streit.

Ihres Kriegertums und ihrer männerfreien Gesellschaft zum Trotz, betrachteten die antiken Amazonen also nicht jeden Mann per se als Feind. Wie hätte der Amazonenstaat auch überleben sollen? Wollten sie ihre Lebensweise fortführen, brauchten sie Nachkommen. Dazu besuchten sie benachbarte Stämme und kehrten schwanger nach Hause zurück. Waren die empfangenen Kinder Mädchen, wurden sie als Amazonen erzogen, waren es Jungen brachte man sie dem Stamm ihrer Väter zurück.[3]

Sexualität war also nicht nur nicht verboten, sondern ausdrücklich notwendig für das Überleben des Stammes. Romantische Liebe, die emotionale Bindung an einen einzelnen und ganz bestimmten Mann dagegen gefährdete die Lebensweise des Stammes. Ehefrau und Kriegerin sein war für die antiken Amazonen nicht vereinbar – immer noch ein erschreckend akutes Thema, oder?

Amazonen One Piece
Amazonen in: „One Piece Nr. 53: Die Veranlagung des Königs“

Auf der Fraueninsel Amazon Lily

Auch die Kuja Amazonen wissen um die Gefahren der Liebe und der Männer. Ihre Lösung besteht in vollkommener Isolation von der Außenwelt – was durch die geographische Lage ihrer Insel vereinfacht wird[4] – und dem obersten Gesetz, das kein Mann die Insel betreten darf. Wenn doch, wird er getötet.

Die Kuja haben so lange keinen Mann gesehen, dass sie ihn nicht als solchen erkennen, als sie den bewusstlosen Ruffy im Fluss baden. Einzig die Stammesälteste begreift die Situation – aber die Neugierde siegt. Ruffy wird gleichermaßen zur Attraktion als auch zur Blaupause aller Männer. Die absurde Naivität der Kuja im Umgang mit ihm legt nahe, dass seit Jahrhunderten nur Frauen unter Frauen leben.

Aber wie soll das funktionieren?

Wie ihre antiken Vorbilder sind die Kuja Kriegerinnen, nur dass sie ihre Kriegszüge zu Schiff statt zu Pferd unternehmen. Nur die Besten dürfen mit Herrscherin Boa Hancock als Piraten die Meere befahren. Diese Raubzüge versorgen den Stamm mit Kostbarkeiten, Neuigkeiten und Nachkommen. Auch die Kuja kehren manchmal schwanger von ihren Fahrten zurück, nur sind alle Neugeborenen mysteriöser Weise Mädchen. Abseits dieser überlebenswichtigen Raubzüge haben sie aber kein Interesse an Auseinandersetzungen. Die Herrscherin lehnt eine Teilnahme am anstehenden Krieg sogar explizit ab.

Tatsächlich scheint es, als hätten die Kuja eine weibliche Idealgesellschaft erbaut. Kraft und Schönheit sind ebenbürtige Ideale, jeder ist fleißig und Kameradschaft und Teamwork prägen die Gesellschaft. Natürlich gerät all das ins Chaos, sobald ein Mann auftaucht – er ist aber wie Theseus für Hippolyte nur das Symptom eines viel tiefer sitzenden Problems.

Die Gorgonen-Schwestern und die antiken Gorgonen

Seit der spätklassischen Zeit ist Medusa nicht mehr die von Geburt an missgestaltete Gorgone, sondern eine betörende Schönheit. Erst Athene verwandelt sie in das schreckliche Ungeheuer mit Schlangenhaar, dessen Anblick jeden zu Stein werden lässt.

Boa Hancock scheint sowohl diese ursprünglich hässliche Gorgone als auch die betörende Schönheit Medusas zu vereinen, aufgeteilt in Charakter und Erscheinung. Ebenso erhält auch Hancock unfreiwillig die Fähigkeit zu versteinern von einer (quasi) göttlichen Macht, den Weltaristokraten[5]. Ovid berichtet, dass Poseidon Medusa in Athenes Tempel vergewaltigt habe[6] und die Göttin sie aus Zorn darüber verwandelt habe. Auch Hancock erfährt symbolisch ähnliche Gewalt, als (männliche) Weltaristokraten sie zwingen, von einer Teufelsfrucht[7] zu essen, die ihr die Macht gibt zu versteinern und ihren jüngeren Schwestern[8] ermöglicht, sich in Hybridwesen, halb Schlange, halb Frau zu verwandeln. Die eine kann ihr Haar zu stahlharten Zöpfen mit Schlangenkopf formen, die sie wie Waffen nutzt, und die andere speit Gift wie eine Kobra. Auch in ihrer humanoiden Form sind beide Schwestern etwas abseits des gängigen Schönheitsideals.

Zwar entkommen die drei Schwestern aus der Sklaverei, doch bleiben sie seelisch wie körperlich gebrandmarkt. Um zu ihrem Stamm, den Kuja-Amazonen, zurückkehren zu können, erfinden sie die Geschichte vom mächtigen Seemonster Gorgon, das sie getötet haben wollen und das sie daraufhin verfluchte. Allen Schwestern, die sich nach dem Seemonster nun Gorgonen-Schwestern nennen, sei ein Augenpaar auf dem Rücken gewachsen, das jeden versteinere, der es sehe. Auch soll der Fluch für die besonderen Fähigkeiten der Schwestern verantwortlich sein – ein weiterer Hinweis auf die äußerst isolierte Lebensweise der Kuja, da sie die ansonsten in der Welt gut bekannten Teufelsfrüchte und deren Auswirkungen nicht zu kennen scheinen.

One Piece Boa Hancock
Boa Hancock und ihre Schwestern in: „One Piece Nr. 53: Die Veranlagung des Königs“

Piratenkaiserin Boa Hancock

Amazon Lilys Herrscherin ist die stärkste und schönste aller Kuja. Die attraktivste Frau über dem Meeresspiegel vermag jeden, dessen Herz von ihr berührt wird, in Stein zu verwandeln. Diese Fähigkeit ist nicht allumfassend wie bei Medusa, ist aber auch nicht beschränkt auf erotische Anziehung – obwohl Männer ihr wie Fallobst zu Füßen liegen, sind Frauen keineswegs immun. Vielmehr geht es hier um eine subtile Verhandlung von Schönheit, und wie Menschen auf Äußerlichkeiten reagieren. Boa Hancock ist zwar wunderschön, hat aber einen überaus hässlichen Charakter – sie tritt Hundewelpen und Babyrobben, wirft eine Großmutter aus dem Fenster und zerstört die Kunstwerke von Kindern. Trotzdem wird sie geliebt. Alles wird ihr vergeben, weil sie so wunderschön ist. Mal ist sie der Traum eines jeden Mannes, mal die verletzliche kleine Schwester, mal die Verführerin – nur wer äußerst willensstark ist, kann sich ihrem versteinernden Charme entziehen.

Handlungseinordnung 2

Nun kommt also, wie Herkules (und Theseus) in One Piece 53 auch Ruffy zur Amazonen-Insel, und stört das Idyll. Da sie ihn nicht als Mann erkennen, nehmen die Kuja ihn auf. Sobald er aber zu Bewusstsein kommt, irritiert und erschreckt sein Benehmen die Amazonen und ihre Neugierde wandelt sich in Feindseligkeit. Angetrieben wird diese Verhaltensänderung auch vom Gedanken an Herrscherin Hancock, die von ihrem Raubzug zurückkehrt – und natürlich erfährt Hancock von dem Eindringling, indem er durch das Dach bricht und sie nackt im Bad überrascht.

Der Charakter des Helden

Die Reaktion folgt auf dem Fuß, allerdings anders als Hancock gewöhnt ist: Ruffy ist immun gegen ihr Versteinern. Obwohl die Situation überaus erregend sein sollte, weckt sie in Ruffys kindlichem Gemüt keinerlei Begehren.

Hancock befiehlt Ruffys Hinrichtung. Sie selbst versteinert die drei Kuja, die ihn ursprünglich im Wald gefunden hatten und sich nun dafür aussprechen, ihm ein Schiff zu geben und ihn fahren zu verlassen. Das kann Hancock ihrerseits nicht erlauben – im Bad hat Ruffy gesehen, dass sie keine Gorgonen-Augen auf dem Rücken, wohl aber ein Brandzeichen der Sklaven trägt. Dieses Geheimnis darf nicht bekannt werden. Außerdem ist sie überzeugt, dass alle Männer im Herzen schlecht sind.

Allerdings scheitert die Hinrichtung; Ruffy ist seinen Henkern im Kampf überlegen, obwohl er nur einen Teil seiner Kraft einsetzt, um die versteinerten Kuja nicht zu zerbrechen. Trotzdem gelingt es ihm die jüngeren Gorgonen-Schwestern zu besiegen, wobei die Kleidung einer Schwester in Brand gerät. Ruffy umschlingt ihren entblößten Rücken, damit niemand das Brandzeichen bzw. die „Gorgonenaugen“ sehen kann. Er wird somit zum Geheimniswahrer der Schwestern.

Daraufhin gewährt Hancock ihm einen Wunsch. Sie will ihn sowohl loswerden, als auch beweisen, dass Männer im Herzen schlecht sind. Daher lässt sie ihm die Wahl entweder die drei Kuja zu ent-steinern, die Ruffy geholfen hatten, oder ihm ein Schiff zu schenken mit dem er Amazon Lily verlassen dürfe. Ohne zu zögern wählt Ruffy die drei Kuja.

Versteinerung One Piece
Versteinerung in: „One Piece Nr. 53: Die Veranlagung des Königs“

Amazonenstaat und Liebesbeziehung

Die Entwicklung fügt sich zunächst in den zu Beginn angesprochenen Mythos. Wie Herakles (oder Theseus) sticht auch Ruffy durch sein Heldentum heraus – obwohl seine Ignoranz aller erotischen Vergnügen mit den antiken Helden in Kontrast steht. Da hier die Amazonenkönigin aber eine ovidsche Medusa, eine (metaphorisch) vergewaltigte, männlich dominierte und traumatisierte Figur ist, der bei Bekanntwerden ihrer Geschichte gesellschaftliche Ächtung droht, braucht sie den (sexuell) harmlosen Helden.

Weder bemerkt Ruffy Hancocks Schwärmereien, noch scheint er generell ein Konzept von romantischer oder sexueller Zuneigung zu haben – eine Liebesbeziehung ist also höchst unwahrscheinlich.

Trotzdem, oder viel mehr gerade deswegen, verfällt ihm Hancock.

Aber Ruffy muss (und will) die Insel verlassen. Die Trennung steht bevor, und Hancock wird sterbenskrank. Sie folgt damit einer Reihe von Kuja-Herrscherinnen, die ebenfalls alle an der Liebeskrankheit starben. Hier zeigt sich erneut, Amazonenstaat und Liebesbeziehung sind wie schon bei Hippolyte und Theseus unvereinbar.[9]

Aber könnte Hancock nicht einfach befehlen, dass Männer auf der Insel erlaubt sind? Vermutlich. Obwohl ihr die Tradition entgegensteht, sind auch die meisten Kuja später begeisterte Freunde von Ruffy. Aber eben nur von Ruffy. Der größte Teil der Männer in der Inselwelt bleibt von dem Schlag, den Hancock verachtet. Will sie die Amazonengesellschaft nicht zerstören, muss sie an der Tradition festhalten. Wie gut, dass ihre Liebe aus der Ferne ohnehin am schönsten ist.

Nymphe Calypso und Zauberin Circe

Denn wie auch zwei andere Figuren der Odyssee hat sich Hancock in einen Mann verguckt, der  gar nicht mit ihr sesshaft sein will.

Odysseus landet bei Calypso an, nachdem er zuvor jeweils alle übrigen Schiffe und Gefährten verloren hat – so wie auch Ruffy Schiff und Crew verloren hat. Danach passiert ihm etwas ähnliches bei Circe noch mal (obwohl er hier Teile seiner Crew zurückbekommt). Beide Frauen wollen den Helden heiraten, der ihnen widerstehen kann – aber Odysseus will weder bei der einen noch der anderen bleiben, sondern heim zu Frau und Sohn. Auch Ruffy findet nichts an Hancock, sondern will weiterreisen und seine Freunde wiedersehen.

Weitere kleine Ähnlichkeiten zwischen den drei Frauen finden sich

  • in Circes Zauberkraft, welche die Gefährten des Odysseus in Schweine verwandeln und rückverwandeln kann, also wie Hancocks Versteinerung aktiv eingesetzt werden muss und aufhebbar ist, während Medusas Effekt klassischerweise ohne ihr Zutun und endgültig wirksam ist
  • ihre Lokalisierung in der Außenwelt, also abseits bekannter Straßen und Grenzen, wo Schönheit und Gefahr untrennbar sind; und
  • Calypso und Circe stehen beide am Anfang einer Irrfahrt. Nachdem Poseidon Odysseus‘ Schiff kentern lässt, überlebt der Held weil er an ihrer Insel angespült wird – ganz wie Ruffy nach dem Kampf auf Shabondi. Von dort beginnt die eigentliche Irrfahrt aber erst. Bei Calypso muss ein Schiff her, und von Circe führt der Weg zu einer Begegnung mit der Totenwelt. Auch in One Piece folgt auf die Begegnung mit Hancock Ruffys persönliche Unterwelt-Fahrt in Gestalt des Unterwassergefängnisses Impel Down.[10]

Schlussgedanken

Eiichirō Odas Begeisterung für die Aufnahme bekannter, aber abgewandelter Figuren, Sagen und Legenden durchzieht die gesamte Welt von One Piece. Ruffys Reise nach der Schlacht auf dem Shabondi Archipel bildet da keine Ausnahme, und man könnte hier weiterführend überlegen, ob seine Irrfahrt nicht eine umgekehrte Odyssee ist; also eine, die ihn nicht wie Odysseus vom zerstörerischen Krieg um Troja weg, sondern zu seinem eigenen Krieg, der Entscheidungsschlacht von Marineford, hinführt.

Weniger spekulativ können wir festhalten, dass die Kuja-Amazonen in One Piece wie auch in der Antike als Anzeiger des Fremden dienen, der Wunder und Andersweltlichkeiten jenseits der bekannten Grenzen. Wie ihre Vorbilder sind sie starke Kämpferinnen, leben allerdings wesentlich zurückgezogener und zeigen kein Interesse an Krieg. Ihre Isolation macht sie vor allem naiv und neugierig, und ‚zähmt‘ das Bild der wilden Kriegerin.

Anders ihre Herrscherin Hancock, die deutliche Parallelen zur ovidschen Medusa aufweist und damit zwischen den Zeilen sehr aktuelle Thematiken anspricht, denkt man nur an #metoo, victim-blaming und survivor shame. Gleichzeitig ist das aber nicht die Agenda der Figur. Sie verhandelt auch die Frage, ob körperliche Schönheit einen miesen Charakter entschuldigt. Außerdem ist Hancock die schöne, aber unglücklich verliebte Zauberin, und narrativ gedacht der Dreh- und Angelpunkt für die weitere Handlung. Ziemlich viel für eine Figur?

Ja, aber stimmig komponiert. Oda übernimmt nicht, sondern verwebt Figuren und Motive kunstvoll genug, dass Quellen und Parallelen offensichtlich bleiben, schafft aber doch etwas in sich Neues.

Wenn Ihr Euch jetzt fragt, weshalb Mangas ausgerechnet auf die griechische Antike zurückgreifen, könnt Ihr hier weiterlesen.

One Piece
Photo: Michael Kleu

Anmerkungen

[1]     Dazu Aischylos, Der gefesselte Prometheus & Die Schutzflehenden; Herodot, Historien, 1,173 und 4,21-117; Nonnos von Panopolis, Dionysiaka.

[2]     Siehe 12 Aufgaben des Herakles, Aufgabe 9: Der Gürtel der Hippolyte

[3]     Strabon, Geographie 11,5,2.

[4]     Die Insel liegt im sogenannten Calm Belt, einer Meeresregion, in der es weder Wind noch Strömung gibt, und sie somit von den in der Welt üblichen Segelschiffen nicht angefahren werden kann. Die Kuja selbst nutzen riesige Seeschlangen, um ihre Schiffe zu ziehen.

[5]     Die sogenannten Himmelsdrachen-Menschen (jap. 天竜人) oder Weltaristokraten leben im Heiligen Land. Sie alle tragen den Namenszusatz Sankt, um ihre Stellung als heilige Wesen zu unterstreichen und sind die höchsten Autoritäten der Welt.

[6]     Ovid, Metamorphosen 4.794–803.

[7]     Teufelsfrüchte sind magische Früchte, die demjenigen, der sie isst, besondere Fähigkeiten verleihen. Sie sind zwar selten, aber gut bekannt in der Welt von One Piece und die Quelle der meisten übermenschlichen Fähigkeiten.

[8]     In der Antike ist Medusa die jüngste und einzige sterbliche Schwester der drei Gorgonen.

[9]     Obwohl es verschiedene Varianten des Mythos gibt, liegt die Essenz darin, dass eine Amazone sich in Theseus verliebt, ihr Stamm aber Athen angreift – entweder um besagte verliebte Amazone zu retten, oder aus Rache, weil Theseus sie schließlich für eine andere Frau verlässt. Am Ende sind sowohl die verliebte Amazone als auch hunderte ihrer Stammesschwestern tot. Siehe Hippolyte nach Pseudo-Apollodorus, Bibliotheca, (Epitome of Book IV,1. 16), Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica (Book IV, Ch. 16), oder eine Schwester nach Pausanias, Description of Greece, Book 1, Section 2, 1 Roman, L., & Roman, M. (2010). Encyclopedia of Greek and Roman mythology., p. 71.

[10]   Der thematische Schwerpunkt Impel Downs liegt deutlich bei Dantes Göttlicher Komödie.

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