Blogartikel schreiben für fantastischeantike.de – Ein Leitfaden

Im Folgenden findet Ihr eine kleine Orientierungshilfe, um leichter Blogartikel für fantastischeantike.de schreiben zu können. Ein Teil dieser Informationen gilt natürlich auch ganz allgemein für das Schreiben auf Blogs.

Da ich sicherlich manches nicht gleich auf Anhieb optimal in diesem Artikel beschrieben habe, wird der Beitrag regelmäßig aktualisiert werden. Feedback ist also sehr willkommen.

1. Der Text – Den Blogartikel schreiben

Die Überschrift

Die Überschrift sollte gut gewählt sein, da sie in der Regel das Erste ist, das die potenzielle Leserschaft zur Kenntnis nimmt. Hier sollten zentrale Begriffe des Artikels vorkommen. Natürlich sollte man sich auch die Popularität der behandelten Medien zunutze machen. Handelt der Artikel zum Beispiel von Star Wars, Herr der Ringe oder den Halloween-Filmen, sollten diese Werke in der Überschrift Erwähnung finden.

Gleichzeitig solltet Ihr die Überschrift so kurz und knackig wie möglich halten. Solltet Ihr unbekanntere Werke besprechen, kann es ggf. Sinn haben, in Klammern (Roman), (Comic) oder ähnliches anzufügen. Wenn Ihr nicht über ein Benutzerkonto auf fantastischeantike.de verfügt, setzt Ihr bitte immer Euren Namen in Klammern dahinter.

Eine gutgewählte Überschrift weckt nicht nur das Interesse der Leserschaft, sondern führt auch dazu, dass der entsprechende Beitrag leichter über Suchmaschinen gefunden wird.

Schöne Überschriften sind z.B. für umfassendere Themen:

Bei der Behandlung konkreter Werke bieten sich hingegen solche Überschriften an:

Der Beginn des Artikels

Zu Beginn solltet Ihr grob den Inhalt des Artikels zusammenfassen. Einerseits kann so das Interesse interessierter LeserInnen geweckt werden, während der Beitrag auf diese Weise gleichzeitig für Suchmaschinen optimiert wird.

Die Gliederung des Texts

Aufgrund der Leserlichkeit solltet Ihr Eure Texte in viele kleinere Abschnitte unterteilen und diese Abschnitte nach Möglichkeit mit Überschriften versehen. Je nach Umfang des Artikels kann es Sinn haben, verschiedene Überschriftenebenen zu verwenden.

Gutgegliederte Texte stufen die Suchmaschinen als leichter zu lesen ein, wodurch Eure Beiträge gegenüber anderen Artikeln zur selben Thematik bevorzugt werden und in der Trefferliste weiter oben erscheinen.

Orientiert Euch hinsichtlich der Gliederung des Texts gerne an diesem Leitfaden.

Das sprachliche Niveau

Suchmaschinen bevorzugen Artikel, die möglichst einfach verfasst sind. Dementsprechend sollten die Sätze relativ kurz und aktiv formuliert sein. Auch sollte man schwierige Wörter vermeiden.

Dies kann auf fantastischeantike.de natürlich nur teilweise umgesetzt werden, da es sich auf diesem Blog in der Regel um (populär)wissenschaftliche Beiträge handelt, die mit der Alten Geschichte verbunden sind. Insofern liegt es in der Natur der Sache, dass die Sätze teilweise etwas länger werden und auch komplizierte Begriffe Verwendung finden.

Schreibt also bitte so, wie es Eurem Sprachgefühl entspricht. Achtet dabei aber bitte darauf, dass auch interessierte Laien die Texte verstehen können. Fachbegriffe sollten daher in Klammern oder mit Hilfe von Fußnoten erläutert werden.

Fußnoten

Um den Text zu entschlacken oder interessante Dinge anzuführen, die nicht zwingend zum Thema gehören, könnt Ihr gerne auf Fußnoten zurückgreifen. Wenn Ihr über kein Benutzerkonto auf diesem Blog verfügt, schreibt Ihr den Text bitte mit einem Schreibprogramm Eurer Wahl und setzt dort ganz normal Eure Anmerkungen.

Wenn ich Euren Text dann zu WordPress übertrage – so heißt das System, mit dem ich arbeite – werden die Fußnoten automatisch mit Links versehen, sodass man durch Anklicken von einer Stelle im Text zu einer konkreten Fußnote geleitet wird.

Alternativ gibt es die Möglichkeit, einen HTML-Befehl zu verwenden. In diesem Fall schreibt Ihr bitte dort, wo die Fußnote hinsoll in eckigen Klammern efn_note hin. Dann schreibt Ihr das, was in die Fußnote soll, direkt dahinter. Das Schöne an diesem HTML-Code ist, dass der Fußnotentext automatisch eingeblendet wird, wenn man die Maus auf die Fußnote hält.

Diese Umwandlung erfolgt durch ein WordPress-Plugin, das ich auf fantastischeantike.de verwende. Wenn Ihr fertig seid, fügt Ihr wieder ein efn_note in eckigen Klammern an, setzt zwischen die erste eckige Klammer und das efn aber einen Schrägstrich, sodass da [/efn etc. steht.

In der Praxis sieht das dann so aus.1

Den ausgeschriebenen HTML-Code seht Ihr auf dem folgenden Bild. Ich kann das im Text nicht ausschreiben, weil sonst eine Fußnote daraus gemacht wird.

Blogartikel schreiben
Screenshot: Michael Kleu

2. Bilder und Videos – denn das Auge liest mit

Natürlich wollen wir inhaltlich glänzen, doch steigern ein paar schöne Bilder die Leselust. Dementsprechend solltet Ihr Euch Gedanken machen, wie Ihr Euren Beitrag mit ein paar hübschen Bilder bereichern könnt, wobei Ihr immer Urheberrechtsfragen beachten solltet.

Komplizierte Rechtslage

Die Politik hat hier leider vieles in einem juristischen Graubereich belassen, weshalb meine weiteren Ausführungen teilweise nur unter Vorbehalt gelten. Ich entscheide daher von Einzelfall zu Einzelfall, welches Bild verwendet wird und welches nicht. Als Bloginhaber trage ich dafür die Verantwortung.

Nehmt also bitte nie irgendwelche Bilder einfach so aus dem Internet, sondern vergewissert Euch immer, wie die Rechtslage aussieht. Ich nehme externe Bilder meistens aus der Wikipedia, weil hier klar angegeben ist, was rechtlich zu beachten ist. Besser ist es oft, die Bilder selbst anzufertigen.

Gemeinfreie Bilder aus der Wikipedia

Gemeinfrei heißt, dass das Bild allgemein genutzt werden darf. Ich würde hinter den Titel des Bildes in Runden Klammern (gemeinfrei) schreiben, und das „gemeinfrei“ mit einem Link zum Bild in der Wikipedia verlinken, um transparent zu machen, wo das Bild herkommt. Vorsichtig wäre ich ggf. mit Bildern, die Gegenstände aus einem Museum zeigen, da vielleicht jemand ein Bild hochgeladen hat, das er eigentlich gar nicht hätte machen dürfen.

Creative Commons

Wird eine Creativ Commons-Lizenz verwendet, muss der Name der Urheberin oder des Urhebers so wie ein Verweis auf die jeweilige Lizenz mit Link zu ebendieser angegeben werden, wie Ihr es auch im Wikipedia-Artikel seht, den ich unter Creativ Commons verlinkt habe. Zusätzlich versehe ich den Namen der Urheberin oder des Urhebers mit einem Link zur Bilddatei in der Wikipedia.

Achtet bitte sehr genau darauf, unter welcher Creativ Commons-Lizenz ein Bild steht, da sich die verschiedenen Lizenzen erheblich voneinander unterscheiden können.

Eigene Bilder I – CosplayerInnen

Schön ist es, wenn man eigene Bilder im Text einbauen kann. So nutze ich z.B. gerne thematisch passende Bilder, die ich auf Conventions von CosplayerInnen gemacht habe. Hier solltet Ihr darauf achten, dass den photographierten Personen bewusst ist, dass Ihr das Photo im Internet verwenden möchtet.

Strenggenommen müsste man eigentlich einen Vertrag mit den dargestellten Leuten abschließen, doch freuen sich CosplayerInnen im Normalfall darüber, wenn Bilder von ihnen öffentlich präsentiert werden. Fragt also einfach nach, ob es ok ist und verlinkt, wenn möglich, auf die Profile der betreffenden CosplayerInnen in den sozialen Medien.

Die Gesichter von Menschen, die durch Zufall auf dem Photo sind, aber eigentlich nichts damit zu tun haben, würde ich immer mit einem Bildbearbeitungsprogramm unscharf stellen. Vorsichtig wäre ich auch bei Minderjährigen, da hier die Zustimmung der Eltern erforderlich ist.

Natürlich könnt Ihr passende CosplayerInnen auch einfach fragen, ob Ihr deren bereits vorhandene Bilder nutzen dürft. Hier ist es sicherlich sinnvoll, die Erlaubnis schriftlich vorliegen zu haben.

Eigene Bilder II – Das Bücherregal oder die heimische Vitrine

Beliebt ist auch, Bücher, DVDs, Spiele etc. schön dekoriert zu photographieren. Die Klassiker sind hier wohl das Buch im Bücherregal oder das Spielzeug in der Vitrine. Hier könnt Ihr Eurer Kreativität freien Lauf lassen.

Auch hier liegt wieder ein Graubereich vor, da die Bildrechte der Cover der Bücher oder DVDs bestimmten Firmen oder Verlagen gehören. Natürlich ist es den InhaberInnen aber in der Regel sehr recht, wenn Ihre Produkte öffentlich besprochen werden. Daher stellen manche Verlage mittlerweile Bilder etc. für Blogs zur Verfügung. Im Zweifelsfall fragt man einfach beim Rechteinhaber nach.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass klar bleibt, dass es sich um eine wissenschaftliche Untersuchung und nicht um Werbung handelt. Bei unserer Thematik kann es diesbezüglich im Normalfall allerdings kaum zu Missverständnissen kommen, da uns ja aus wissenschaftlicher Perspektive die Rezeption der antiken Welt interessiert.

Screenshots

Wenn Ihr in Euren Artikeln Computer- oder Videospiele besprecht, bietet es sich an, ein paar passende Screenshots zu machen. Hier möchte ich Euch darum bitten, bei der Bildunterschrift den Titel des Spieles sowie den Namen der Firma anzugeben, die es herausgebracht hat.

Bei Filmen oder Serien muss man wieder etwas vorsichtiger sein. Ohne das Einverständnis der Rechteinhaber dürfen keine Screenshots verwendet werden, wenn diese einfach nur der Dekoration dienen.

Wenn es sich jedoch um ein Bildzitat handelt, das etwas Konkretes belegen soll, sieht dies anders aus. Wollt Ihr z.B. belegen, dass ein bestimmter Raum in einem Film wie eine römische Villa eingerichtet ist, dürft Ihr ein dies belegendes Bild verwenden.

Im Zweifel hat es immer Sinn, die Rechteinhaber anzuschreiben.

Videos

Videos können einen Beitrag wunderbar ergänzen. Achtet auch hier darauf, nur Material zu verwenden, das Euch nicht in rechtliche Schwierigkeiten bringt. Auf einen Trailer zu einem Film oder Spiel zu verweisen, verstößt sicherlich nicht gegen die Interessen der Urheber. Bei einem Kinobesuch Teile des Films mit dem Handy aufzunehmen und dann online zur Verfügung zu stellen, hingegen schon.

Sonstiges

Natürlich können auch Schaubilder, Diagramme oder hübsche Tabellen einen Text optisch aufwerten. Insofern man diese selbst angefertigt hat, gibt es ausnahmsweise auch mal keine Probleme mit dem Urheberrecht.

Blogartikel schreiben
Bild: Danica Zeuß und Michael Kleu

3. Schlagwörter, SEO und das Keyword

Nach so viel juristischer Unsicherheit kommen wir nun lieber zu Aspekten, die die Auffindbarkeit Eures Artikels über Suchmaschinen betreffen oder die Benutzerfreundlichkeit erhöhen.

Schlagwörter und Kategorien

Beginnen wir mit den Schlagwörtern. Versucht bitte, Eurem Artikel passende Schlagwörter wie „Hercules“, „Star Wars“, „Mythologie“ oder „Stephen King“ zuzuordnen. Diese Schlagwörter werden den Leserinnen und Lesern an verschiedenen Stellen des Blogs angezeigt. Interessieren sich diese LeserInnen z.B. für Stephen King, können sie auf das Schlagwort klicken und finden dann alle Artikel, in denen Stephen King vorkommt.

Ähnlich verhält es sich mit den Kategorien, zu denen z.B. Film, Buch, Comic, Computerspiel, Rollenspiel etc. zählen. In diesem Fall schaut Ihr bitte einfach auf fantastischeantike.de nach, welche Kategorien es gibt und welche davon zu Eurem Artikel passen.

SEO: Search Engine Optimization

Ich habe oben schon so manches zur Optimierung der Texte für Suchmaschinen geschrieben, sodass diese Punkte hier unten nicht noch einmal einzeln aufgeführt werden müssen. Konzentrieren wir uns daher auf das Keyword.

Wichtig ist, dass die Lesbarkeit und Verständlichkeit Eures Textes im Vordergrund stehen sollte. Übertreibt es also nicht mit der Optimierung.

Was ist ein Keyword?

Unter Keyword versteht man die konkreten Wörter, die eine Person in einer Suchmaschine eintippt, um eine gute Seite zur gesuchten Thematik zu finden. Würde jemand z.B. nach einer Bibliothek in Köln suchen und dies auch so in einer Suchmaschine eintippen, wären „Bibliothek in Köln“ oder ggf. „Bibliothek Köln“ das Keyword bzw. die Schlüsselwörter.

Wie finde ich ein Keyword?

Dies bedeutet für Euch, dass Ihr umgekehrt denken müsst und Euch fragen solltet, was eine Person, die sich für Euer Thema interessiert, wohl in einer Suchmaschine eingeben würde, um auf einen Artikel wie den Euren zu stoßen.

Wie verwende ich ein Keyword?

Dieses Keyword wird dann von mir im System als ebensolches eingetragen und sollte in der URL des Artikels (dafür sorge ich), in der Artikelüberschrift, in einer der weiteren Überschriften sowie gelegentlich im Text vorkommen. Achtet dabei aber wieder darauf, dass die Leserlichkeit im Vordergrund steht. Versucht nicht mit Gewalt, das Keyword so oft wie möglich im Text unterzubringen.

Ich habe für diesen Artikel „Blogartikel schreiben“ als Keyword ausgewählt und es deshalb in der URL des Beitrags sowie in der Hauptüberschrift sowie zwei weiteren Überschriften untergebracht. Im Text kommt es wohl etwas zu selten vor, aber ich wollte mich da jetzt nicht sprachlich verbiegen.

Es gibt Programme, die die Auswahl eines Keywords erleichtern können und andere Programme, die deren Platzierung überprüfen, aber das muss Euch nur interessieren, wenn Ihr selbst einen Blog betreibt.

4. VG Wort – Blogartikel schreiben und Geld verdienen

Was ist die VG Wort?

Die VG Wort ist eine Verwertungsgesellschaft, die sich für Menschen, die z.B. wissenschaftliche oder journalistische Texte verfassen, um die Tantiemen kümmert. Wenn Ihr also bei der VG Wort registriert seid und ein Buch oder einen Artikel in einer Fachzeitschrift publiziert, erhaltet Ihr dafür von der VG Wort Tantiemen.

Die Auszahlungen der VG Wort

Die konkreten Auszahlungsbeträge schwanken von Jahr zu Jahr. Für meine 2015 erschienene Doktorarbeit „Die Seepolitik Philipps V. von Makedonien“ habe ich in zwei Zahlungen insgesamt 1.800 Euro erhalten. Bei Aufsätzen fällt der Betrag natürlich geringer aus, wobei sich die Zahlung nach der Länge des Texts richtet.

Online publizierte Texte bei der VG Wort melden

Für uns ist jetzt interessant, dass man auch Texte vergütet bekommen kann, die man online publiziert hat. Ein Text von mir, der auf TOR ONLINE erschien, brachte mir beispielsweise einmalig 40 Euro. Dies ist nur möglich, wenn der Text auf einer fremden Seite erschienen ist.

Der BesucherInnenzähler

Es gibt aber auch die Möglichkeit, Texte mit einem automatischen Zähler der VG Wort zu versehen. Ein solcher Zähler registriert, wie oft ein bestimmter Artikel im Internet geöffnet wird. Erreicht ein Beitrag dann in einem Kalenderjahr eine bestimmte Klickzahl, erfolgt eine Vergütung über die VG Wort. Dies ist auch auf der eigenen Seite möglich. Leider zählen hier nur Seitenaufrufe aus Deutschland.

Jährliche Vergütung

Das Spannende ist hier: diese Vergütung bekommt man jedes Jahr aufs Neue, wenn die Mindestbesucherzahl erreicht wird. Angenommen, ein Blog verfügt über 10 sehr gutlaufende Artikel, kann man also Jahr für Jahr ein paar Hundert Euro nebenbei verdienen.

Das Problem: Die Mindestzugriffszahl

Der Haken: Es ist nicht ganz einfach, auf die nötigen Besucherzahlen zu kommen. In den letzten Jahren musste man auf 1.500 Klicks im Kalenderjahr kommen, was ich bisher nur mit meinem Artikel über Kentauren geschafft habe. Leider stammen diese Klicks aber nicht alle aus Deutschland, weshalb ich keine Vergütung erhalte (s.o.).

Meine dänische Kollegin Louise Jensby kommt mit jedem Ihrer Artikel auf meiner Seite auf mehrere Tausend Klicks. Da sie nicht über die VG Wort angemeldet ist – sie lebt ja in Dänemark – bekommt sie aber leider kein Geld dafür.

Die VG Wort und Ihr

Wenn Ihr also bei der VG Wort angemeldet seid, baue ich gerne Eure Zähler in die Artikel ein, damit Ihr – wenn es sehr gut läuft – ein kleines Honorar von der VG Wort bekommt.

5. Und jetzt?

Jetzt habt Ihr Euch genug mit Theorie beschäftigt. Setzt Euch nun einfach mal hin und schreibt Euren Text. Wenn Ihr über ein Konto auf fantastischeantike.de verfügt, könnt Ihr Eure Artikel gleich ins System schreiben. Andernfalls nutzt Ihr bitte einfach ein Schreibprogramm Eurer Wahl. Sollten Fragen auftreten, meldet Ihr Euch bitte.

Anmerkungen

  1. Schön, oder?

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