Fluch der Karibik – Odyssee der Freibeuter durch die Antike

Siegeszug der Piraten

Ein filmischer Trip in die Karibik wird Kult

Der Fluch der KaribikZyklus ist eines der erfolgreichsten Franchise der Filmgeschichte und gilt als Inbegriff des modernen Piraten-Films. Nachdem das Genre jahrzehntelang brachlag, wurde Teil eins im Jahr 2003 zum Überraschungs-Hit und legte damit den Grundstein für vier weitere kommerziell allesamt sehr erfolgreiche Sequels. Nicht zuletzt dank Johnny Depps humorvoller Interpretation der Hauptfigur Captain Jack Sparrow, genießen vor allem die ersten drei Teile der Reihe – mit der ursprünglichen Darsteller-Riege – heute fast schon Kultstatus. Auch wenn mir persönlich der allererste Film nach wie vor mit Abstand am besten gefällt, warten auch die weiteren Teile immer mit großartigen Ideen und Effekten auf, und ich schaue mir daher alle Filme der Reihe gelegentlich gerne mal wieder an.

Kalypso: Das harte Los einer griechischen Meeresgöttin

Eine Szene, die mich an der ursprünglichen Trilogie irgendwie immer etwas irritiert hat, war der Abgang von Kalypso alias Tia Dalma nach ihrer Befreiung durch die Piratenfürsten in Fluch der Karibik 3 – Am Ende der Welt. Diese haben – laut der Story – lange gebraucht, um die Meeresgöttin Kalypso in einen menschlichen Körper zu bannen. Ziel war es seinerzeit, die Meere durch die Bändigung Kalypsos schiffbarer zu machen. Nun soll der Fluch wieder gelöst und die Göttin befreit werden, um Gegenspieler Davy Jones damit das Handwerk zu legen. Mit dem hat die Göttin nämlich eine Rechnung offen, seit er sie verraten und das Geheimnis, wie sie zu bannen ist, an die Piraten preisgegeben hat.

Fluch der Karibik
Fluch der Karibik, Teil 1 aus dem Jahr 2003 (Photo: Celine Derikartz)

Befreiung der Kalypso – Freibeuter als Fluchbrecher

Nach langem Hin und Her ist es schließlich beschlossene Sache: Kalypso soll von diesem ihr einst auferlegten Bann gelöst werden, auch wenn die Piraten sie nach wie vor fürchten. Gezeichnet von langen Jahren der Gefangenschaft in einem menschlichen Körper als Tia Dalma, kann sich die Meeresgöttin zum Ende des dritten Films endlich wieder entfalten und ihre wahre Gestalt annehmen. Filmisch dargestellt wird diese Sequenz der Transformation dann wie folgt: Zunächst wächst die gefesselte Kalypso in rasanter Geschwindigkeit zu einem Vielfachen menschlicher Körpergröße an und zerfällt dann (Achtung!) zu einer Unmenge an Krabben, die sich über das Schiff  ergießen – bevor die Schalentiere schließlich allesamt den Weg über die Reling ins Meer wählen. Full Stop, das war´s, weg ist sie.

Einer Göttin nicht würdig?

Irgendwie habe ich in dieser Situation immer mehr erwartet, mir den Abgang beziehungsweise den Auftritt der Göttin spektakulärer vorgestellt. In einen Schwarm Krebse verwandelt und einfach im Meer verschwunden – ernsthaft?! Keine Frage, die Trickaufnahmen sind richtig gut gemacht, aber irgendwie für die weitere Handlung des Films doch etwas enttäuschend. Vielen Fans der Reihe ging und geht das offenbar ähnlich, auch wenn der Film an der Kinokasse sehr erfolgreich war und – wie im Prinzip jeder Teil der Erfolgs-Reihe – einen fast schon kalkulierbaren und satten Gewinn erwirtschaftete.[i]

Fluch der Karibik
Fluch der Karibik/Pirates of the Caribbean 1-4 (Photo: Celine Derikartz)

Auf die Perspektive kommt es an: Eine besondere Transformation

Kürzlich habe ich den Film noch einmal gesehen und muss zugeben, dass ich die Szene wahrscheinlich nicht ganz verstanden habe und mittlerweile – aus antiker Perspektive – sogar ziemlich genial finde.

In der griechischen Mythologie ist Kalypso, laut Hesiod, die Tochter der Titanen Okeanos und Tethys und somit eine Okeanide (Bezeichnung der Kinder von Okeanos und Tethys) beziehungsweise Meeresgottheit.[ii] In einer anderen Version ist sie die Tochter des Meeresgottes Nereus und der Doris, die ihrerseits eine Tochter des Okeanos und der Tethys ist.[iii] Nachdem die olympischen Götter die Titanen als Herrscher abgelöst hatten, war Poseidon fortan der Gott des Meeres.

Göttliche Attribute als Erkennungsmerkmale

Okeanos musste dementsprechend weichen und wurde von seiner ursprünglichen Aufgabe entbunden. Von da an hatte er nur noch eine untergeordnete Rolle inne, ohne dass er gänzlich an Bedeutung verlor: Für die antiken Griechen stellte die Existenz einer Vielzahl verschiedener Gottheiten kein Problem dar – auch nicht für die optische beziehungsweise künstlerische Darstellung. Als visuelle Erkennungsmerkmale wurden aufgrund der Vielzahl an Gottheiten bestimmte Attribute fest mit einer Gottheit verknüpft, um diese eindeutig kenntlich zu machen. Das war vor allem von Bedeutung, wenn sich die Aufgabenfelder zweier Gottheiten überschnitten.

Konkurrenz um die Rolle als Gott des Meeres

Okeanos stellte seit seiner Ablösung durch Poseidon vielmehr den Ozean und die Meere selbst dar, was sich folglich in seiner Darstellung ausdrückt: Während Poseidon stets seinen typischen Dreizack führt und dieses Attribut somit schon belegt ist, tritt Okeanos zumeist mit einem Fischleib und mit Hörnern auf, die sich bei näherem Hinsehen als Krebsscheren herausstellen. Sichtbar zum Beispiel auf mehreren antiken Mosaiken und als Malerei auf Keramikgefäßen. Bei der bekanntesten Darstellung von Okeanos handelt es sich um ein Wandmosaik, das heute im Zeugma-Mosaik-Museum der türkischen Provinzhauptstadt Gizantep ausgestellt ist. Insofern wäre Kalypsos Verwandlung im Fluch der Karibik-Kanon deshalb eine Hommage an ihren Vater aus der mythologischen Vorlage.

Fluch der Karibik
Pirates of the Caribbean 4 – Fremde Gezeiten, erschienen 2011 (Photo: Celine Derikartz)

Homer als Vorlage – Odyssee in der Karibik

Die Irrfahrten des Odysseus, Jack Sparrow und Davy Jones

Wirklich bekannt ist die mythologische Figur der Kalypso aber aus Homers Odyssee. Hier ist sie wiederum die Tochter des Titanen Atlas und der Pleione und somit eine der Plejaden.[iv] Sie lebt auf der abgelegenen und unbewohnten Insel Ogygia.[v] Bezeichnenderweise bedeutet der Name Kalypso so viel wie „versteckt“…

Auf der Insel lebt sie ein Leben in Abgeschiedenheit, bis der von Poseidon verfolgte Odysseus nach seinem Aufeinandertreffen mit den Meeresungeheuern Skylla und Charybdis schiffbrüchig auf die Insel stößt.[vi] Kalypso nimmt Odysseus bei sich auf, verliebt sich in ihn und hindert ihn daher für eine lange Zeit an der Weiterfahrt.[vii] Sie verspricht ihm Unsterblichkeit und ewige Jugend, aber Odysseus sehnt sich danach, nach Hause zurückzukehren.[viii] Zeus zwingt Kalypso schließlich in Person des Götterboten Hermes dazu, Odysseus freizugeben.[ix] Notgedrungen fügt sie sich schließlich den Wünschen des Göttervaters Zeus, hilft Odysseus bei der Vorbereitung der Reise und sorgt auch für günstige Windverhältnisse.[x]

Fluch der Karibik
Fluch der Karibik/Pirates of the Caribbean 1-4 (Photo: Celine Derikartz)

Kalypso und das unfreiwillige Helfer-Syndrom 

All diese Elemente der Geschichte lassen sich auch in der filmischen Adaption wiederfinden. Nach der Verdammung, in einem menschlichen Körper zu leben und ihrer göttlichen Kräfte beraubt, führt Kalypso auch in Fluch der Karibik ein einsames Leben. Bis die Gruppe Piraten um Captain Jack Sparrow im zweiten Teil der Filmreihe auftaucht und ihre Hilfe braucht, um es mit Gegenspieler Davy Jones aufzunehmen. Auch hier gibt sie wertvolle Informationen, bereitet die Piraten auf die Mission vor und sorgt für günstigen Wind.

Eine weitere mögliche Interpretation: Statt Jack Sparrow und seiner Crew könnte auch Davy Jones die Rolle des Odysseus einnehmen. Jones bereist, ähnlich wie Odysseus, die Meere und hat sich von seiner einstigen Liebe Kalypso abgewandt. Außerdem eine lose Anlehnung mit einem netten Twist: Gegenteilig zur mythologischen Vorlage ist es in Fluch der Karibik nicht der Reisende/Odysseus, sondern die Göttin selbst, die festgehalten und schlussendlich doch freigegeben wird.

Fluch der Karibik/Pirates of the Caribbean 1-4 (vlnr.), erschienen zwischen 2003 und 2011 (Photo: Celine Derikartz)

An der Schwelle zur Unterwelt

Davy Jones als düsterer Fährmann Charon

Dem finsteren Antagonisten Davy Jones wird in Teil 2 und 3 der Reihe eine wichtige Rolle zuteil. Er wurde einst von Kalypso verflucht, weil er die ihm zugedachte Aufgabe als Fährmann der Verstorbenen auf ihrem Weg ins Jenseits vernachlässigt hatte. Fortan ist er bis an sein Lebensende unwiderruflich an sein Schiff und die Aufgabe gebunden, und er ist nicht in der Lage, festes Land zu betreten. Von der ebenfalls mit dem Fluch einhergehenden – gelinde gesagt – wenig ansprechenden Optik ganz zu schweigen. Diese Rolle als Begleiter der Toten erinnert an die mythologische Figur des Fährmannes Charon, der die Verstorbenen auf einem Kahn über den ansonsten nicht passierbaren Fluss Styx beförderte. Dieser trennte die Welt der Lebenden vom Reich der Toten, dem Hades.[xi]

Der Fährmann Charon als Verbindung zweier Reiche

Charon und sein Kahn sind die einzige Möglichkeit, die Unterwelt zu erreichen. Lebenden bleibt der Zutritt zur Unterwelt – bis auf wenige Ausnahmen (Hermes, Persephone, Herkules, Orpheus, Aeneas) – ohnehin verwehrt. Somit ist Charon eine der wenigen Figuren der Mythologie, denen es gestattet ist zwischen beiden Welten zu wandeln. Er ist gewissermaßen das Bindeglied beider Reiche. In den antiken Quellen wird Charon als Greis beschrieben, der in seiner Erscheinung sehr heruntergekommen und düster daherkommt.[xii] Eine Beschreibung, die auch auf Davy Jones in Fluch der Karibik zutrifft.

Fluch der Karibik 1 und 2 mit den ursprünglichen Hauptfiguren (Photo: Celine Derikartz)

Geld regiert auch die (Unter-)welt

In der antiken Vorstellung vom Tod und dem Jenseits musste jeder Passagier für die Beförderung per Schiff einen Obolus an den Fährmann entrichten. Dieser bestand aus einer Münze, die dem oder der Verstorbenen bei der Bestattung wohlweislich ins Grab gelegt wurde – der sogenannte Charons-Pfennig. Ohne diesen Pfennig war im heidnischen Glauben eine Überfahrt nicht möglich, und die betreffende mittellose Seele wurde ohne entsprechendes Zahlungsmittel vom Fährmann am Ufer zurückgelassen.[xiii]

Fluch der Karibik: Unerbittliche Seelenhändler

Charon tritt insofern als unerbittlicher und durch nichts und niemanden zu erweichender Händler von Seelen auf. Ohne Bezahlung kein Handelsabkommen und keine Überfahrt.[xiv] Er verschifft nur, wenn etwas für ihn dabei herausspringt. Ähnlich gnadenlos geht auch Davy Jones zu Werke. Jack Sparrow hat ihm einst seine Seele versprochen und sucht in Fluch der Karibik 2 nach einem Weg, dieses Versprechen zu umgehen. Jones macht deshalb Jagd auf ihn, ist aber durchaus gesprächsbereit, wenn die Bezahlung stimmt. Sparrow verspricht ihm daraufhin hundert Seelen, um seine eigene zu retten.

Fluch der Karibik/Pirates of the Caribbean 1-3 (Photo: Celine Derikartz)

Griechische Heroen fordern den Fährmann heraus

Auch in der griechischen Mythologie ist Charon in einigen Fällen bereit, bei entsprechender Gegenleistung, auch Lebenden den Weg in die Unterwelt und zurück zu gewähren. Ausnahmen bestätigen eben die Regel. Orpheus erreicht dies durch seinen schönen Gesang[xv] und Aeneas erhält vor seiner Überfahrt einen göttlichen Zweig als Erkennungszeichen und Beweis für Charon, dass er in göttlichem Auftrag handelt – quasi ein göttlicher Passierschein.[xvi] Herkules hingegen zwingt den Fährmann im Zuge seiner Aufgabe, den Höllenhund Kerberos aus dem Hades zu holen, mit Gewalt dazu, ihn überzusetzen – und anschließend nebst dem Höllenhund auch wieder zurückzubringen.[xvii]

Rückkehr aus dem Jenseits – Jack Sparrow im Stil von Herkules und Aeneas

Jack Sparrow, der im zweiten Teil von Jones` Riesenkraken in die Tiefen des Meeres hinabgezogen wurde, gelingt ebenfalls die Rückkehr aus dem Jenseits. Für sein Vergehen, Herkules passieren zu lassen, wurde Charon in der mythologischen Vorlage von den Göttern bestraft, indem er ein Jahr lang in Ketten gelegt wurde.[xviii] Auch in Fluch der Karibik war der Fährmann Davy Jones unachtsam. Sein Fluch und Dasein als Monster rühren ebenfalls daher, dass er seine Aufgabe als Begleiter der Verstorbenen vernachlässigt hatte.

Fluch der Karibik 1, der Start einer der erfolgreichsten Disney-Produktionen (Photo: Celine Derikartz)

Historische Ursprünge der Freibeuter

Piraterie als Phänomen der Antike

Bei Piraterie handelt es sich um ein recht frühes Phänomen der Menschheitsgeschichte, das bereits in der Antike bekannt war. Vor allem an der kleinasiatischen Küste des östlichen Mittelmeerraumes und den dort vorgelagerten Inseln. Besonders für Sklaven bestand ein großer Absatzmarkt.[ixx] Aus antiken Überlieferungen ist eine Bucht in der heutigen Türkei bekannt, die den Piratenstützpunkt Olympos beherbergte.[xx] Diese Festung wurde mitunter als peirateion (Piratenort) bezeichnet.[xxi] Während der römische Staat einerseits vom Sklavenhandel mit den Piraten profitierte, entwickelte sich die Piraterie andererseits auch zu einem massiven Problem für die Staatsgewalt. Denn obwohl Rom auf Sklaven angewiesen war, waren die Piraten keine verlässlichen Partner. Berichte, nach denen Pompeius 67 v. Chr. versuchte, der Piratenplage Herr zu werden, belegen dies.[xxii]

Caesar und die Piraten 

Pompeius begnadigte die Piraten zumeist, da er sie für Rom gewinnen wollte.[xxiii] Ein taktisches Kalkül, das auch die Handlung in Fluch der Karibik bestimmt, sobald die Piraten auf Vertreter der britischen Krone treffen. Obwohl die Piraterie grundsätzlich ausgemerzt werden soll, ist auch hier das Geschäfte machen mit den Piraten erlaubt, wenn es der eigenen Sache nützlich ist.

Auch Julius Caesar machte im Lauf seines Lebens Bekanntschaft mit Piraten. Er wurde im Jahr 75/74 v. Chr. von Piraten entführt und erst gegen ein Lösegeld wieder freigegeben. Ein Fehler aus Sicht der Entführer, denn Caesar ließ die Piraten nach seiner Freilassung sogleich verfolgen und kreuzigen.[xxiv]

Fluch der Karibik – Der Inbegriff des modernen Piraten-Films (Photo: Celine Derikartz)

Fazit: Eine mythologische Fundgrube

Der große Umfang antiker Überlieferungen bietet ein umfassendes Angebot und einen Grundstock an Abenteuergeschichten und Figuren, auf die zurückgegriffen und anhand derer eine neue Geschichte aufgebaut werden kann. Sie scheinen vor allem ein beliebter Fundus zu sein, weil es bereits in der Antike viele verschiedene Versionen des gleichen Mythos gab. Abhängig vom Autor weisen sie alle unterschiedliche Elemente und Details auf. Jedem von ihnen erscheint ein anderer Aspekt der Geschichte wichtig und erwähnenswert und es werden gerne auch persönliche und individuelle Ausschmückungen und sonstige Ergänzungen vorgenommen.

Antikes Ideen-Feuerwerk

Diese verschiedenen Beschreibungen eröffnen noch heute eine Vielzahl an Möglichkeiten, antike Mythen, Sagen, sowie auch nur einzelne Bestandteile und Elemente dieser Überlieferungen – Figuren, Namen, gestalterische Elemente – für die Entwicklung und Konstruktion einer neuen Handlung zu verwenden. Manchmal erscheinen uns Filme geradezu „überladen“ mit Ideen und Handlungssträngen. Die Liebe zum Detail und die vielen Einfälle liegen mitunter in der bereits in der Antike blühenden Fantasie der Menschen begründet. Gepaart mit allgemein gültigen Lehren und Motiven sind der Nutzung antiker Bezüge und Elemente so auch durch Genres keine Grenzen gesetzt. Entsprechend „verpackt“ können sie sowohl Eingang in Piraten-, als auch in Science-Fiction-Filme finden.


Anmerkungen

Fußnoten 1-5

[i] Daniel Matschijewsky (21. Mai 2007), Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt – Der Abschluss der Piraten-Trilogie. Abgerufen am 09.09.2020, von https://www.gamestar.de/artikel/pirates-of-the-caribbean-am-ende-der-welt-der-abschluss-der-piraten-trilogie,1470324.html; Carolin Reiter (23. Mai 2007), „Fluch der Karibik” 3: Furioses Ende der Piraten-Trilogie. Abgerufen am 09.09.2020, von https://www.aachener-nachrichten.de/kultur/fluch-der-karibik-3-furioses-ende-der-piraten-trilogie_aid-27879527; Brian Lowry (23. Mai 2007), Pirates of the Caribbean: At World’s End. Abgerufen am 09.09.2020, von   https://variety.com/2007/film/awards/pirates-of-the-caribbean-at-world-s-end-3-1200559054/; Edward Douglas (24. Mai 2007), Pirates of the Caribbean: At World’s End. Abgerufen am 09.09.2020, von https://www.comingsoon.net/movies/reviews/20555-pirates-of-the-caribbean-at-worlds-end-2.

[ii]  Hesiod, Theogonie 337-355.

[iii] Bibliotheke des Apollodor 1, 2, 6.

[iv] Homer, Odyssee 5, 272.

[v] Homer, Odyssee 1, 85; Gustav Schwab, Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Bayreuth 1974, S. 452.

Fußnoten 6-10

[vi] Homer, Odyssee 5, 129-134; Gustav Schwab, Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Bayreuth 1974, S. 452.

[vii] Homer, Odyssee 5, 6 ff.

[viii] Homer, Odyssee 5, 15; 5, 135 f.; 5, 151 ff.; 5, 209 f.; Gustav Schwab, Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Bayreuth 1974, S. 414.

[ix] Homer, Odyssee 5, Vorrede; 5, 55-115 und 5, 139-148; Gustav Schwab, Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Bayreuth 1974, S. 413 ff.

[x] Homer, Odyssee 5, Vorrede; 5, 160-170; 5, 233-277; Gustav Schwab, Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Bayreuth 1974, S. 414 f.

Fußnoten 11-15

[xi] Homer, Ilias 14, 271; Ovid, Metamorphosen 10, 72; Vergil, Aeneis 6, 410-416; Konrat Ziegler/Walther Sontheimer (Hgg.), Der kleine Pauly. Lexikon der Antike, Band 1, Aachen 1964, S. 1138; Martin Zimmermann, Die seltsamsten Orte der Antike. Gespensterhäuser, Hängende Gärten und die Enden der Welt, 2. Aufl., München 2018, S. 323.

[xii] Vergil, Aeneis 6, 298-331; Konrat Ziegler/Walther Sontheimer (Hgg.), Der kleine Pauly. Lexikon der Antike, Band 1, Aachen 1964, S. 1138.

[xiii] Vergil, Aeneis 6, 324-330; Konrat Ziegler/Walther Sontheimer (Hgg.), Der kleine Pauly. Lexikon der Antike, Band 1, Aachen 1964, S. 1138.

[xiv] Ovid, Metamorphosen 10, 72.

[xv] Ovid, Metamorphosen 10, 73; Vergil, Georgica 4, 422 ff.; Martin Zimmermann, Die seltsamsten Orte der Antike. Gespensterhäuser, Hängende Gärten und die Enden der Welt, 2. Aufl., München 2018, S. 321 f.

Fußnoten 16-20

[xvi] Vergil, Aeneis 6, 410-416; Konrat Ziegler/Walther Sontheimer (Hgg.), Der kleine Pauly. Lexikon der Antike, Band 1, Aachen 1964, S. 1138.

[xvii] Seneca, Hercules furens, 762-777.

[xviii] Konrat Ziegler/Walther Sontheimer (Hgg.), Der kleine Pauly. Lexikon der Antike, Band 1, Aachen 1964, S. 1138.

[ixx] Strabon, Geographika 14, 5, 2 c. 668 f.; Martin Zimmermann, Die seltsamsten Orte der Antike. Gespensterhäuser, Hängende Gärten und die Enden der Welt, 2. Aufl., München 2018, S. 75 f.

[xx] Strabon, Geographika 14, 5, 2 c. 668 f.; Martin Zimmermann, Die seltsamsten Orte der Antike. Gespensterhäuser, Hängende Gärten und die Enden der Welt, 2. Aufl., München 2018, S. 71 f.

Fußnoten 21-24

[xxi] Strabon, Geographika 14, 5, 2 c. 668 f.; Martin Zimmermann, Die seltsamsten Orte der Antike. Gespensterhäuser, Hängende Gärten und die Enden der Welt, 2. Aufl., München 2018, S. 72.

[xxii] Plutarch, Große Griechen und Römer. Pompeius 24-30; Appian von Alexandria, Mithridates 95 ff.; Martin Zimmermann, Die seltsamsten Orte der Antike. Gespensterhäuser, Hängende Gärten und die Enden der Welt, 2. Aufl., München 2018, S. 76.

[xxiii] Plutarch, Große Griechen und Römer. Pompeius 24-30.

[xxiv] Sueton, Die Kaiserviten. De Vita Caesarum 4, 1; Martin Zimmermann, Die seltsamsten Orte der Antike. Gespensterhäuser, Hängende Gärten und die Enden der Welt, 2. Aufl., München 2018, S. 75.

Ein Kommentar zu „Fluch der Karibik – Odyssee der Freibeuter durch die Antike

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  1. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann befreien die Piratenfürsten Kalypso nicht, um Jones zu besiegen, sondern die East India Compeny und ihres gleichen vom Meer zu vertreiben. Im letzten Teil spielte ebenfalls ein Dreizack des Poseidon eine Rolle

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